Mainzer Meisterkonzert - Persönlichkeiten

„Wir haben viele wunderbare Momente vor uns“, ließ Pietari Inkinen verlauten, als der Finne als Chefdirigent der Deutschen Radio Philharmonie vorgestellt wurde. Einige davon dürfte Tschaikowskis 4. Sinfonie bescheren. Dessen melodische Erfindungskraft und empfindsamer Ton sind nicht mit Sentimentalität zu verwechseln, sondern stehen sinnbildlich für „das echte Gefühl; dieses seelische, dramatische Leidmoment“, die seinem Wesen zutiefst zu eigen sind. In Sibelius‘ berühmten Violinkonzert op. 47 ist es wiederum an Barnabás Kelemen, seine Persönlichkeit zu zeigen. Die besten Voraussetzungen dafür bringt er mit: Der Ungar, der bereits mit Elf an der Franz Liszt Akademie Budapest studierte, überzeugt mit bemerkenswerter Virtuosität und charismatischer Bühnenpräsenz.

 

Douglas Lilburn 
Aotearoa. Ouvertüre        

Jean Sibelius
Violinkonzert d-Moll op. 47         

Peter Tschaikowski
4. Sinfonie f-Moll op. 36    

Barnabás Kelemen, Violine
Pietari Inkinen, Dirigent
Deutsche Radio Philharmonie

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